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Ahlmann nicht Sieger, aber der gleichmäßigste Reiter in der GCT 2013

27 / 11 / 2013
Es sah alles so gut aus. Christian Ahlmann stand vor dem Finale im Zwischenstand der Global Champions Tour auf Platz zwei, und das u. a. dank Taloubet Z und Asca Z. Mit Aragon Z sprang er in der ersten Manche des Finales in Al Shaqab (Doha) erneut fehlerlos. Seine engsten Gegner Laura Kraut, Luciana Diniz und Edwina Tops-Alexander schafften das nicht. Keiner von ihnen erreichte die zweite Runde, aber andere bewarben sich auch darum. Scott Brash zum Beispiel. Der sprang mit Doppel-Null ins Stechen. Ahlmann hatte einen Zeitfehler in der zweiten Runde und rangierte sich direkt hinter den ersten Drei auf einen vierten Platz in der Finalprüfung ein. Scott Brash wusste schließlich sowohl das Finale als auch das Endklassement zu gewinnen. Christian Ahlmann war in der GCT dieses Jahres dennoch überdeutlich besser. Er nahm neun Mal teil und kam acht Mal in die zweite Runde. Brash erreichte in sechs von elf Starts die zweite Manche. Brash kam schließlich an die Spitze des Klassements, und zwar durch ein Reglement, das sagt, dass nur die sechs besten Ergebnisse beim Bestimmen des Endsiegers herangezogen werden. Die Regel wurde von der FEI aufgestellt, die damit den eigenen Wettbewerb des Furusiyya Nations Cup konkurrenzfähig halten wollte. Christian Ahlmann behält doch noch schöne 235.000 Euro von seinem GCT-Finale in Doha über. Harrie Smolders und Regina Z (Rex Z) gewannen am Freitag die Hauptprüfung und wurden am Donnerstag Zweite in der Großen Tour.


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