27 Dezember '25

Niels Bruynseels und Chacco's Lando OL erhalten den Léon-Melchior-Preis

Stammbuch
Chacco’s Lando OL - Niels Bruyneels - ©Paardenfotograaf 2025

© Paardenfotograaf

Der Zuchtabend von Jumping Mechelen fand in der Nekkerhal mit dem Léon-Melchior-Preis, besser bekannt als Zangersheide Open Sires of the World, einen besonders eindringlichen Abschluss. In einer besonders gut gefüllten Weihnachtsarena gingen achtundzwanzig starke Hengstkombinationen an den Start, die alle entschlossen waren, diesen prestigeträchtigen Titel ihrer Erfolgsbilanz hinzuzufügen.

Parcoursbauer Bart Vonck und sein Team hatten für diesen absoluten Klassiker wieder einmal einen anspruchsvollen und selektiven Parcours auf 1,45 m Höhe vorbereitet. Der technische Parcours wies einige Schwierigkeiten auf, und von den achtundzwanzig Teilnehmern gelang es acht, ihre Nerven im Zaum zu halten und sich für ein spannendes Stechen zu qualifizieren.

In diesem Stechen wurde auf Messers Schneide geritten, mit schnellen Linien und Alles-oder-Nichts-Versuchen. Der Sieg ging schließlich an den Belgier Niels Bruynseels und den 12-jährigen Hengst Chacco's Lando OL, einen Sohn von Chacco-Blue und Lando, der in Deutschland von Paul Schockemöhle gezogen wurde. Als vorletzte Kombination am Start gelang es Bruynseels und Chacco's Lando OL, nach einer rasanten Runde eine Zeit von 39,34 Sekunden auf die Anzeigetafel zu bringen und damit den prestigeträchtigen Léon-Melchior-Preis zu gewinnen.

Chacco’s Lando OL - Niels Bruyneels - ©Paardenfotograaf 2025 (2)

Die starke Leistung von Bruynseels und Chacco's Lando OL bedeutete, dass Silber an den Portugiesen Rodrigo Giesteira Almeida mit seinem 9-jährigen Hengst Comme le Coeur, einem Sohn von Comme Il Faut und Heartbreaker aus der Zucht von H.A.J. Seiger, ging. Als zweiter Starter im Stechen hatten Giesteira Almeida und Comme le Coeur mit einer besonders schnellen Nullrunde in 39,37 Sekunden sofort den Ton angegeben, doch am Ende reichte es nicht ganz für den ersten Platz.

Bronze ging nach Ungarn, dank Vince Jarmy und dem 14-jährigen Hengst JB Koronaor, einem Sohn von Keve und Corleone aus der Zucht von Miklós und Katalin Jármy. Auch sie blieben im Stechen fehlerfrei und erreichten das Ziel in 41,69 Sekunden.

Knapp am Podium vorbei schrammte der Belgier Frédéric Vernaet mit dem 9-jährigen Quatre Mai-L (Corydon v. T&L x Toulon - Züchter: Louis Lenaerts) auf Platz 4, während der Ukrainer Oleksandr Prodan mit dem 11-jährigen Hengst Desert Encounter OL (Hunter's Scendro x Tornedo FCS - Züchter: Tom De Craene) die Top Fünf der Gesamtwertung komplettierte. Beide Kombinationen hatten einen Fehler im Stechen.

Klicken Sie hier für die Ergebnisse.

Dies ist eine automatisch generierte Übersetzung von DeepL.

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